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race
06.08.2017 - 24h Duisburg

„zwischen Sonne und Sintflut“

06.08.2017 Duisburgs 24h-Rennen ist  immer wieder etwas besonderes. In diesem Jahr zieht der Wettergott mal wieder alle  Register  und lässt  reichlich Regen über das Gelände schütten.   Zunächst eine nasskalte Nacht, bevor es am Sonntagsmittag wieder richtig heiss wird. Mit den Kollegen  Dominik, Thomas, und Lasse bilde ich ein 4er Team, dass leider aus der letzten Startreihe auf die Einführungsrunde geht. Ich darf diese verkürzte Runde fahren und im Anschluss daran die zwei ersten offiziellen Runden. Wir wechseln auch in diesem Rhythmus und ändern erst in der Nacht auf 3 oder gar 4 Runden pro Fahrer, sodass den anderen Teamkollegen mehr Ruhepausen zur Verfügung stehen. Im Rennverlauf ändert sich die Strecke hier und da. Zunächst wird mit Einbruch der Dunkelheit obligatorisch das Waldstück mit seiner mittlerweile ausgewaschenen Abfahrt heraussgenommen, bevor auch Teilstücke mit gefährlich querverlaufenden Schienen gesperrt werden. Wir fahren jedenfalls unsere Geschwindigkeiten konstant weiter und Runde für Runde verbessern wir uns im Ranking.  Im weiteren Verlauf des Rennens machen wir insgesamt  etwa 70 Plätze gut und erreichen die Zieleinfahrt am Sonntagmittag auf Platz 33. Unter dem Strich sind wir mit dieser Platzierung sehr zufrieden, vor allem, dass wir das gesamte Rennen 24 Stunden lang unfallfrei absolvierten.    

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xx.xx.2017 - Jadebusen-Umrundung
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06.08.2017 - 24h Duisburg

„zwischen Sonne und Sintflut“

06.08.2017 Duisburgs 24h-Rennen ist  immer wieder etwas besonderes. In diesem Jahr zieht der Wettergott mal wieder alle  Register  und lässt  reichlich Regen über das Gelände schütten.   Zunächst eine nasskalte Nacht, bevor es am Sonntagsmittag wieder richtig heiss wird. Mit den Kollegen  Dominik, Thomas, und Lasse bilde ich ein 4er Team, dass leider aus der letzten Startreihe auf die Einführungsrunde geht. Ich darf diese verkürzte Runde fahren und im Anschluss daran die zwei ersten offiziellen Runden. Wir wechseln auch in diesem Rhythmus und ändern erst in der Nacht auf 3 oder gar 4 Runden pro Fahrer, sodass den anderen Teamkollegen mehr Ruhepausen zur Verfügung stehen. Im Rennverlauf ändert sich die Strecke hier und da. Zunächst wird mit Einbruch der Dunkelheit obligatorisch das Waldstück mit seiner mittlerweile ausgewaschenen Abfahrt heraussgenommen, bevor auch Teilstücke mit gefährlich querverlaufenden Schienen gesperrt werden. Wir fahren jedenfalls unsere Geschwindigkeiten konstant weiter und Runde für Runde verbessern wir uns im Ranking.  Im weiteren Verlauf des Rennens machen wir insgesamt  etwa 70 Plätze gut und erreichen die Zieleinfahrt am Sonntagmittag auf Platz 33. Unter dem Strich sind wir mit dieser Platzierung sehr zufrieden, vor allem, dass wir das gesamte Rennen 24 Stunden lang unfallfrei absolvierten.    

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